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Vorabstimmungsanalyse zur eidg. Abstimmung vom 21. Mai 2017
Erste Trendstudie im Auftrag der SRG SSR
Vorabstimmungsanalyse zur eidg. Abstimmung vom 21. Mai 2017

Wäre bereits am 23. März 2017 über das Energiegesetz abgestimmt worden, wäre es mit einem Ja-Anteil von 61 Prozent angenommen worden. 30 Prozent hätten ein Nein in die Urne gelegt, 9 Prozent wären noch unschlüssig gewesen. Die Beteiligung hätte bei 45 Prozent gelegen. Es ist bei einer 95-prozentigen Wahrscheinlichkeit ein statistischer Unsicherheitsbereich von rund 3 Prozentpunkten plus/minus mitzudenken.

 

52 Prozent haben eine feste Stimmabsicht. Es dominiert dabei die bestimmte Zustimmung gegenüber bestimmter Ablehnung. Eher entschieden sind 39 Prozent und auch hier führt die Ja-Seite. Teilnahmewillig, hinsichtlich der Stimmabsichten unschlüssig sind 9 Prozent. Die Meinungsbildung ist damit für den Zeitpunkt mittel bis stark fortgeschritten.

 

Das sind die Hauptergebnisse der ersten von zwei Befragungen zu den Volksabstimmungen vom 21. Mai 2017. Realisiert wird die Serie vom Forschungsinstitut gfs.bern für die Medien der SRG SSR.

 

Kunde
SRG SSR
Zitierweise
Verwendung unter Quellenangabe gestattet, zitierweise "1. Welle der SRG-SSR-Trendbefragung zu den Volksabstimmungen vom 21. Mai 2017 vom Forschungsinstitut gfs.bern"
Grundgesamtheit
Stimmberechtigte in der ganzen Schweiz
Herkunft der Adressen
Stichprobenplan nach Gabler/Häder für RDD/Dual Frame Verwendung der Swiss-Interview-Liste
Geschichtet nach
Sprachregionen
Erhebungsart
CATI
Befragungszeitraum
20.03.2017 - 31.03.2017
Realisierte Interviews
1203
Vertrauensintervall für Gesamtstichprobe
± 2.9 Prozentpunkte bei 50/50 (und 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit)
Quotenmerkmale
Sprache, Alter/Geschlecht interlocked, Festnetz und Handy
Gewichtung nach
Dualframe-Gewichtung, Designgewichtung nach Sprachregion, Teilnahme, Recall, Parteiaffinität
Hauptautor
Co-Autoren
  • Martina Mousson
Team
  • Stephan Tschöpe
  • Aaron Venetz
  • Alexander Frind
  • Noah Herzog
 
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