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Vorabstimmungsanalyse zur eidg. Abstimmung vom 12. Februar 2017
Zweite Trendstudie im Auftrag der SRG SSR
Vorabstimmungsanalyse zur eidg. Abstimmung vom 12. Februar 2017

Wäre bereits am 22. Januar 2017 über die drei Vorlagen der eidgenössischen Volksabstimmung vom Februar 2017 entschieden worden, wären der Bundesbeschluss zur erleichterten Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration und jener über die Schaffung eines Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr angenommen worden. Eine Pattsituation hätte zum selben Zeitpunkt für die Unternehmenssteuerreform III resultiert. Die Beteiligung hätte bei 47 Prozent gelegen.

 

Es ist bei einer 95-prozentigen Wahrscheinlichkeit ein statistischer Unsicherheitsbereich von rund 3 Prozentpunkten plus/minus mitzudenken.

 

Im Zeitvergleich hat die Zustimmung zur erleichterten Einbürgerung und zur Unternehmenssteuerreform III abgenommen, während die Ablehnung zugenommen hat. Beim Strassenfonds NAF ist just das Gegenteil der Fall: die Zustimmung hat innerhalb des Stichprobenfehlers zugenommen, die Ablehnung hat abgenommen.

Kunde
SRG SSR
Zitierweise
Verwendung unter Quellenangabe gestattet, zitierweise "2. Welle der SRG-SSR-Trendbefragung zu den Volksabstimmungen vom 12. Februar 2017 vom Forschungsinstitut gfs.bern"
Grundgesamtheit
Stimmberechtigte in der ganzen Schweiz
Herkunft der Adressen
Stichprobenplan nach Gabler/Häder für RDD/Dual Frame Verwendung der Swiss-Interview-Liste
Geschichtet nach
Sprachregionen
Erhebungsart
CATI
Befragungszeitraum
18.01.2017 - 25.01.2017
Realisierte Interviews
1423
Vertrauensintervall für Gesamtstichprobe
± 2.7 Prozentpunkte bei 50/50 (und 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit)
Quotenmerkmale
Sprache, Alter/Geschlecht interlocked, Festnetz und Handy
Gewichtung nach
Dualframe-Gewichtung, Designgewichtung nach Sprachregion, Teilnahme, Recall, Parteiaffinität
Hauptautor
Co-Autoren
  • Lukas Golder
  • Martina Mousson
Team
  • Stephan Tschöpe
  • Aaron Venetz
  • Alexander Frind
  • Noah Herzog
 
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