Credit Suisse Sorgenbarometer 2010 Schlussbericht
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Sichtbare politische Hände erwünscht - Sicherheitsbedürfnisse steigen
Die Arbeitslosigkeit, die Altersvorsorge und das Gesundheitswesen bereiten den Schweizer Stimmberechtigten weiterhin am meisten Sorgen. Das Vertrauen in die Wirtschaft ist gesamthaft gestiegen und erreicht wieder die Werte vor der Krise. Zunehmend kritisch beurteilt werden hingegen die Probleme rund um die Sicherheit und die Integration von Ausländern. Dies sind die Resultate der jüngsten Sorgenbarometer-Umfrage der Credit Suisse.
Publikationsreihe
Sorgenbarometer
Dienstleistungsart
Issue-Analysen, Issue-Monitoring/Issue-Analysen/gesellschaftliche Issues, Persönliches Interview
Team
Claude Longchamp, Martina Imfeld, Stephan Tschöpe, Andreas Stettler, Silvia-Maria Ratelband-Pally
Grundgesamtheit
Stimmberechtigte SchweizerInnen
Befragungszeitraum
30.08.2010 - 18.09.2010
Realisierte Interviews
1010
Stichprobenbildung
Zufallsauswahl der Orte (grössenneutralisiert), Quotenauswahl der Personen
Vertrauensintervall für Gesamtstichprobe
± 3.1 Prozentpunkte (bei 50 %/50 %-Verteilung)
Zitierweise
Verwendung unter Quellenangabe gestattet, Zitierweise
"Auszug aus der Forschungsarbeit von gfs.bern"