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Sensibilität in Klimafragen führt zu Demonstrationen, nicht aber zu besonders klimafreundlichen Verhalten

Umfrage Klima und Junge für Blick und Blick am Abend

Sensibilität in Klimafragen führt zu Demonstrationen, nicht aber zu besonders klimafreundlichen Verhalten
Die Deutschschweizer Jugend im Alter zwischen 15 und 25 Jahren sieht im Klimawandel ein eminentes Problem mit hoher zeitlicher Priorität und wünscht sich von der Politik verstärkte Handlungsorientierung. Bei den Forderungen und beim individuellen Verhalten unterscheiden sich Jugendliche aber nicht von Älteren: Belohnung steht deutlich vor Verbotsregelungen, während man im eigenen Alltag schwertut, auf Flugreisen oder Ferien im Alltag zu verzichten.


Jugendliche machen mit den Demonstrationen auf ein Thema aufmerksam, das ihnen am Herzen liegt, auf dem Weg zu einer Entschärfung des Klimawandels haben sie aber gerade unter sich durchaus noch Aufklärungsarbeit zu leisten.
Jugendliche machen mit den Demonstrationen auf ein Thema aufmerksam, das ihnen am Herzen liegt, auf dem Weg zu einer Entschärfung des Klimawandels haben sie aber gerade unter sich durchaus noch Aufklärungsarbeit zu leisten.Jugendliche machen mit den Demonstrationen auf ein Thema aufmerksam, das ihnen am Herzen liegt, auf dem Weg zu einer Entschärfung des Klimawandels haben sie aber gerade unter sich durchaus noch Aufklärungsarbeit zu leisten.


Die Umfrage wurde von Forschungsinstitut gfs.bern im Auftrag von Blick und Blick am Abend online zwischen dem 1. und 8. März 2019 durchgeführt.

Kunde
Blick und Blick am Abend
Zitierweise

Verwendung unter Quellenangabe gestattet, zitierweise "Umfrage Klima und Junge von gfs.bern im Auftrag von Blick und Blick am Abend"

Grundgesamtheit
EinwohnerInnen ab 15 Jahren aus der deutschsprachigen Schweiz
Art der Stichprobenziehung
Selbstpartizipatives Verfahren
Erhebungsart
Online
Befragungszeitraum
01.03.2019 - 08.03.2019
Realisierte Interviews
16'849
Vertrauensintervall für Gesamtstichprobe
±1.2 Prozentpunkte (mittlere Abweichung der letzten Wahlbefragungen zum jeweiligen Schlussresultat für die sieben grössten Parteien, Wahlen 2003-2015)
Gewichtung nach
soziodemographischen Indikatoren und Wahlabgabe 2015
Hauptautor
Team
  • andere Mitwirkende
 
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