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Publikationen
Finanzmonitor 2010
Restriktive Finanzpolitik weiterhin im Aufwind
Finanzmonitor 2010
Sieben Jahre nach ihrer Einführung ist die Schludenbremse 2010 bei den Schweizer Stimmberechtigten sehr populär. Die subjektive Steuerbelastung wird 2010 noch vermehrt als nicht akutes Problem betrachtet, wobei aber die Bilanz zwischen staatlichen Leistungen und Steuern weiterhin skeptisch beurteilt wird. Defiziten soll vornehmlich durch zusätzliche Sparanstrengungen begegnet und Überschüsse für den Schuldenabbau eingesetzt werden. Im Vergleich zu den letzten Jahren ist der Konsens, dass Steuererhöhungen nicht opportun sind und im Gegenteil die Steuern und Ausgaben eher gesenkt werden sollten, sogar noch stärker geworden. Der Finanzmonitor versteht sich als Informationssystem, das zuverlässig über relevante Fragen der Finanzpolitik der Schweiz im Quer- und Längsschnitt aus der Sicht der stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger informieren will. Er wird vom Forschungsinstitut gfs.bern für den Dachverband der Schweizer Wirtschaft economiesuisse in dieser Form seit 2008 durchgeführt.

Dokumente

Kunde
economiesuisse
Zitierweise
Verwendung unter Quellenangabe gestattet, zitierweise "gfs.bern/economiesuisse. Finanzmonitor 2010"
Grundgesamtheit
Stimmberechtigte, ganze Schweiz
Erhebungsart
Face-to-Face
Befragungszeitraum
25.04.2010 - 16.05.2010
Realisierte Interviews
1006
Vertrauensintervall für Gesamtstichprobe
± 3.2 Prozentpunkte bei 50 %/50 %-Verteilung
Hauptautor
Team
  • Stephan Tschöpe
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