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Publikationen
07.03.2019
Die Digitalisierung hinterlässt im Gesundheitswesen seins Spuren. Das zeigt die widerholte Befragung von Gesundheitsfachpersonen und Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz. Das Internet wird heute ebenso häufig als Informationsquelle für Gesundheitsinformationen genutzt wie...
06.12.2018
Obwohl Migrationsfragen zentral bleiben, verschiebt sich der Fokus der Sorgenwahrnehmung weiter auf die Innenpolitik: Die Altersvorsorge und das Gesundheitswesen stehen ganz zuoberst auf der Problemliste der Bevölkerung. Wichtiger als in Vorjahren bewertet werden zudem der Umweltschutz...
13.11.2018
Die Priorität der Stimmberechtigten für die Bilateralen ist Ausdruck der klaren Präferenz für einen pragmatischen Weg mit der EU. Die Befragten sehen die EU heute schwächer als vor einem Jahr, aber auch die der Vermittlung der Europapolitik der Schweizer...
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Mixed-Mode
07.11.2018
Zum 200. Geburtstag von Alfred Escher befragt gfs.bern im Auftrag der Credit Suisse zum ersten Mal das Fortschrittsbarometer – eine repräsentative Umfrage über die Zukunftsfähigkeit der Schweiz. Das Fortschrittsbarometer ergänzt das Sorgen- und das Jugendbarometer als...
22.10.2018
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19.09.2018
Die klare Mehrheit der Bevölkerung will heute keine Zuckersteuer und glaubt auch nicht an deren Wirksamkeit. Stattdessen wird der Akzent auf Transparenz und Prävention gesetzt. Die Bevölkerung wünscht, über die nötigen Informationen und das dazugehörige Wissen...
27.08.2018
Die jungen Menschen seien apolitisch, schreibt das neueste Jugendbarometer, erstellt von gfs.bern für die Credit Suisse. Doch halt! Der Vorteil des Jugendbarometers besteht darin, auf identischer Basis Vergleiche über die Zeit und eine Anzahl Länder zu zulassen.
Jugendbarometer 2018
05.07.2018
gfs.bern hat für die Stadt Biel einen Partizipationsprozess über 13 Reformthemen für die neue Stadtverfassung durchgeführt. Das Ziel: Die Bevölkerung bringt sich gezielt, systematisch und von Anfang an in die politische Gestaltung ein – nicht erst, wenn die...
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02.07.2018
Aus Sicht von Schweizer Unternehmen sind die bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und der EU zentral und eine Weiterentwicklung in die Breite und Tiefe unumgänglich.