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⌈ Geschichte
1959 Schweizerische Gesellschaft für praktische Sozialforschung wird gegründet
     
1977 Etablierung der VOX-Analysen eidg. Urnengänge nach jeder Volksabstimmung, Partnerschaft mit FSP der Universität Bern
     
1985   Erweiterung der VOX-Partnerschaft auf politikwissenschaftliche Institute der Universität Bern, Genf und Zürich
     
1986   GfS-Forschungsinstitut als AG der Gesellschaft verselbständigt
     
1992   Gründung Büro Bern des GfS-Forschungsinstituts als Zweigstelle von Zürich
     
1993   Neue Geschäftsleitung unter Claude Longchamp und Dr. Peter Spichiger-Carlsson
     
1995   Erstes Sorgenbarometer für Credit Suisse
     
1996   Dr. Peter Spichiger-Carlsson und Claude Longchamp werden Verwaltungsräte
     
1997   Erster Gesundheitsmonitor
     
1998   Reorganisation GfS-Forschungsinstituts mit 2 selbständigen Geschäftsbereichen. Der Berner Geschäftsbereich heisst neu: GfS-Forschungsinstitut, Politik und Staat, Bern
     
    Erstes Wahlbarometer für die SRG / Erste Voranalyse von Volksabstimmungen für SF DRS
     
2000   Publikation Dispositionsansatz zur Analyse von Meinungsbildungsprozessen
     
2001   Verselbständigung des Befragungsdiensts als cost center, Geschäftsführung: Georges Ulrich
     
2004   Umwandlung der profit und cost-center als eigenständige Firmen. gfs.bern (Institutsleiter: Claude Longchamp) und gfs-zürich (Institutsleitung: Peter Spichiger-Carlsson) treten selbständig auf dem Markt auf. gfs-Befragungsdienst wird Leistungszentrum der beiden selbständigen Firmen.
     
    Erster Kurs Demoskopie und Journalismus am Medienausbildungszentrum MAZ
     
2005   Präsentation der integrierten Kommunikationsanalyse als Kombination von Medienanalyse und Anspruchsgruppenbefragungen
     
2007   Erster Kurs Executive MPA an der Universität Bern
     
2008   Erster Kurs "Empirische Politikforschung in der Praxis" an der Universität St. Gallen
     
2009   Erster Kurs "Wahlforschung in Theorie, Empirie und Praxis" an der Universität Zürich
     
2010   Neuauftritt mit Fokus auf zwei Kompetenzen Politik und Kommunikation