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Kommunikation

Nach dem deutlichen Ja! ist die Wirtschaft am Zug, sich dem Dialogzeitalter zu stellen Frühmorgens nach dem klaren Ja zur Abzocker-Initiative trafen sich anlässlich des Forums Einstein (Hirzel.Neef.Schmid.Konsulenten) mehrere Verwaltungsratspräsidenten und CEOs zu einem Debriefing aus politikwissenschaftlicher, juristischer und kommunikativer Sicht. Mein politikwissenschaftlicher Part endete ausgehend von der Kurzanalyse der Meinungsbildung in drei Thesen: Das Ja! als Ausdruck von kommunikativen und medialen Veränderungen hin zum Dialogzeitalter, denen sich die Wirtschaft stellen muss Der langfristig aufgebaute Problemdruck im Bereich der Abzockerei reiht sich ein in kommunikative Phasen der Wirtschaftskommunikation. ·        Die 90er-Jahre brachten ähnlich wie vorher in der politischen Kommunikation eine emanzipiertere Form der Wirtschaftsberichterstattung mit höheren Transparenzanforderungen. ·        In den Nullerjahren be ...
Daniel Vasellas Konkurrenzverbot war ab Samstag ein breites nationales Medienthema. Seither interessiert auch die Frage, wie dies die kommende Abstimmung beeinflussen wird. Die 2. SRG Trend-Befragung von gfs.bern zur Abstimmung vom 3. März liegt nun vor, die Befragung fand aber weitgehend vor dem Medienereignis statt. Da nun die Meinungsentwicklung und das argumentative Fundament dieser Entwicklung bekannt sind, können auch Hypothesen zu Effekten des Konkurrenzverbots formuliert werden. Alle Hypothesen verweisen auf eine mögliche Erhöhung des Ja-Anteils, dies wäre aber nicht entscheidend, denn das Ja zeichnete sich schon vorher ab. Wie sich Unentschiedene am Schluss festlegen, kann nicht beurteilt werden.   Noch fehlen in der Schweiz bei Abstimmungen systematische, integrierte Kommunikationsanalysen, welche die Instrumente Medienanalyse und öffentliche Meinungsentwicklung aufeinander abgestimmt analysieren. Nur dies würde effektive Erkenntnisse ermöglichen. Die Diskussion hierz ...
Im Auftrag von 20 Minuten Online befragen wir regelmässig die UserInnen von 20-Minuten online und vergleichen Sie mit einer repräsentativen Auswahl von EinwohnerInnen.   Zwei Drittel der Schweizer EinwohnerInnen nutzen am liebsten gedruckte Zeitungen, zwei Drittel den Fernseher, um sich über das aktuelle Geschehen zu informierten. Damit geniessen Zeitungen weiterhin hohe Affinitäten, was für die Schweiz typisch ist. Auf dem Vormarsch ist das Internet und Handy/Smartphone. Der PC ist mittlerweile für ein gutes Viertel das liebste Tool zur Informationsbeschaffung. 20-Minuten-Online-NutzerInnen setzen bereits das Smartphone zuoberst, gefolgt vom PC. Gedruckte Zeitungen sind in diesem Segmnent nur noch für etwas weniger als ein Drittel attraktiv.         Eine hohe Bedeutung haben auch Newsportale: 58% der EinwohnerInnen mit Internetzugang brauchen eines der News-Portale. Damit ist die Verbreitung ähnlich hoch wie bei den Zeitungsabos.   Der Bericht von de ...
Politikwissenschafter Lukas Golder über die aufstrebende und solidarische Jugend in Brasilien, die zunehmende Bedeutung der Religion in den USA und den beruflichen Pragmatismus der Schweizerinnen und Schweizer.

Quelle: Credit Suisse Jugendbarometer 2012 - Daniel Ammann
-Wer hätte vor zwei Monaten gedacht, dass die Initiative für sicheres Wohnen im Alter deutlich mehr Sympathien erreicht als die vorherigen Initiativen zur Wohneigentumsförderung?   -Wer hätte nach den starken kantonalen Verdikten - zum Teil in mehrmaligen Abstimmungen wie im Kanton Solothurn - im Kampf gegen Passivrauchen gedacht, dass eine strenge nationale Regelung klar abgelehnt würde?   -Wer konnte sich gewiss sein, dass sich gegen den Gegenvorschlag zur Initiative "jugend und musik" nicht plötzlich noch eine relevante kritische Meinungsbildung ergibt?   Einzelne LeserInnen werden selbstbewusst antworten: Ich! Ich kann nur sagen: Ich nicht. Und ich zweifle an den selbstbewussten LeserInnen. Aber nach Vorliegen der beiden SF-Trend-Umfragen zeichneten sich alle richtigen Antworten ab.   Klar ist einmal mehr: Meinungsumfragen sind per se keine Prognosen. Nur die erste Umfrage zur Initiative zum Schutz vor Passivrauchen und man wäre fälschlicherweise v ...
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  1. Die Grafik (sie wurde auch schon von Doris Leuthard gezeigt) ist krass irreführend. Der Bedarf für d... zu Beitrag Re: Unterschiedliche räumliche Konfliktivität der Teilrevision des Raumplanungsgesetzes

  2. Votation du 17 juin « La parole au peuple ! » La Suisse se trouve géographiquement au centre de l’Eu... zu Beitrag Re: Volksinitiative „Staatsverträge vors Volk!“ – Pattsituation in der Ausgangslage

  3. the day after und eine differenzierende Analyse zur Ersteinschätzung der Zweitwohnungsinitiative vom... zu Beitrag Re: Berg und Tal - oder Zentren und Peripherien?

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