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Am Sonntag sind Volksabstimmungen. Das Forschungsinstitut gfs.bern steht im vollen Einsatz. Hier die Eckwerte.
Ob 18 Prozent Rückgang in der Zustimmung innert Monatsfrist viel seien, wurde ich an der heutigen SRG-internen Medienkonferenz gefragt. Zuvor hatten wir die Ergebnisse der zweiten SRG-Trend-Befragung zur Abstimmung vom 23. September 2012 präsentiert, die beim "Schutz vor Passivrauchen" einen Meinungsumschwung nahelegt.
Zum 16. Mal ist dieses Jahr die Repräsenativumfrage «gfs-Gesundheitsmonitor 2012» im Auftrag von Interpharma durchgeführt worden. Am 25. Juni 2012 werden die Ergebnisse vorgestellt.
Wie gewohnt erbringt das Forschungsinstitut gfs.bern am Abstimmungssonntag die Hochrechnung für die SRG Medien. Hochgerechnet werden alle drei Vorlagen: die Staatsvertrags- resp. Bausparinitiativen sowie die Managed Care Vorlage.
Im Normalfall gehen wir bei einer Behördenvorlage von zwei Sachen aus: Erstens, vor dem Abstimmungskampf ist die Ja-Seite stärker als das Nein-Lager. Zweitens, während des Abstimmungskampfes verteilen sich die Unschlüssigen in einem variablen Verhältnis auf beide Seiten. In der Mehrzahl der Fälle reicht das für ein Ja am Abstimmungstag.
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