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Zähneknirschendes Ja zum Institutionellen Rahmenabkommen
Mehrheitliche 60 Prozent aller teilnahmewilligen Stimmberechtigten sprechen sich aktuell für das institutionelle Abkommen zwischen der Schweiz und der EU aus. Sie tun dies, weil sie Erwartungssicherheit und Bedeutungsverlust für die Schweizer Wirtschaft wünschen. Die Ansicht, dass es sich dabei um einen Knechtschaftsvertrag handelt der besser verhandelt werden kann, führt zu den aktuell minderheitlich ablehnenden Stimmabsichten.
Zähneknirschendes Ja zum Institutionellen Rahmenabkommen
Die aktuell intensive Diskussion rund um die Beziehungen der Schweiz und der EU haben auch bei der Meinungsbildung rund um die Kündi-gungsinitiative eine Dynamik ausgelöst: Die Fronten haben sich in beide Richtungen zunehmender erhärtet. Allerdings bleibt auch 2019 die "Zustimmungsfront" mit 33 Prozent Zustimmung klar minderheitlich und die "Ablehnungsfront" mit 64 Prozent klar mehrheitlich. Dies ist nicht zuletzt die Folge davon, dass der Befürworterschaft die argumentative Decke weitgehend fehlt, während die Gegnerschaft sowohl das durch die Initiative adressierte Problem, wie auch die angebotene Lösung erfolgreich attackieren kann.

 

Als Nebenthema wurde auch die aktuelle Stimmabsicht zur Tierversuchsinitiative erfragt. Aktuell hat die Initiative sichtbar keine Mehrheit.

Kunde
Interpharma
Zitierweise
Verwendung unter Quellenangabe gestattet, zitierweise "Auszug aus der Forschungsarbeit von gfs.bern"
Grundgesamtheit
Stimmberechtigte
Herkunft der Adressen
generiert nach Gabler Häder
Art der Stichprobenziehung
RDD Dualframe
Geschichtet nach
Sprache
Erhebungsart
CATI
Befragungszeitraum
4.2.2019 - 9.3.2019
Realisierte Interviews
2000
Vertrauensintervall für Gesamtstichprobe
+/-2.2%
Quotenmerkmale
Alter/Geschlecht (interlocked)
Gewichtung nach
Bildung, Parteiaffinität
Hauptautor
Co-Autoren
  • Alexander Frind
 
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