Anmelden
DE  Ι  FR  Ι  EN
Publikationen
Zusammenleben in der Schweiz 2010-2014
Studie im Auftrag der Fachstelle für Rassismusbekämpfung
Zusammenleben in der Schweiz 2010-2014
Die Notwendigkeit einer systematischen Erfassung rassistischer Diskriminierungen und Haltungen (Monitoring) entspricht einem Anliegen des Schweizer Bundesrates und auch internationalen Standards. Der Bundesrat hat 2007 einen umfassenden Bericht mit einem Massnahmenplan zur Integrationsförderungspolitik verabschiedet . Er beauftragte die Fachstelle für Rassismusbekämpfung (FRB) unter anderem mit der Schaffung eines entsprechenden Monitorings , um über bestehende Daten hinaus aussagekräftige und regelmässig erhobene Informationen zu Einstellungen in der Bevölkerung, Ursachen entsprechenden Handelns und Denkens respektive der Wirkung von Massnahmen zu erhalten.
Das Projekt "Zusammenleben in der Schweiz" wird vom Forschungsinstitut gfs.bern betreut; es soll erlauben, kritische Potenziale im Sinne rassistischer Einstellungen in der Einwohnerschaft umfangmässig, von ihrer strukturellen Verankerung her und im Trend zu erfassen. Zudem sollen Ursachen identifiziert werden.
Kunde
Fachstelle für Rassismusbekämpfung
Zitierweise
Verwendung unter Quellenangabe gestattet, zitierweise "Auszug aus der Forschungsarbeit von gfs.bern"
Grundgesamtheit
EinwohnerInnen der Schweiz ab 14 Jahren
Herkunft der Adressen
Rekrutierung der Befragten im öffentlichen Raum
Geschichtet nach
Sprachregionen
Erhebungsart
Face-to-Face
Befragungszeitraum
17.03.2014 - 17.05.2014
Realisierte Interviews
1718
Vertrauensintervall für Gesamtstichprobe
± 2.4 Prozentpunkte (95 %-Vertrauensintervall bei 50 %/50 %-Verteilung)
Quotenmerkmale
Nationalität, Geschlecht und Alter interlocked
Gewichtung nach
Nationalität, Geschlecht, Alter interlocked
Hauptautor
Co-Autoren
  • Martina Mousson
Team
  • Meike Müller
  • Stephan Tschöpe
  • Philippe Rochat
  • Johanna Lea Schwab
Martina Imfeld
 
Facebook
Twitter
Mail

Please login or register to post comments.