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Vorabstimmungsanalyse zur eidg. Abstimmung vom 4. März 2018
Vorabstimmungsanalyse zur eidg. Abstimmung vom 4. März 2018

Wäre bereits am 12. Januar 2018 über die zwei Vorlagen der eidgenössischen Volksabstimmungen vom 4. März 2018 entschieden worden, wäre der Bundesbeschluss über die neue Finanzordnung 2021 deutlich angenommen worden. Die Volksinitiative "Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren" wäre abgelehnt worden. Die Beteiligung hätte bei 53 Prozent gelegen.

Der Stand der Meinungsbildung zur Lead-Vorlage des 4. März, der "No-Billag-Initiative", ist mit 74%  fest Entschiedenen und nur 2 Prozent Unschlüssigen bereits fortgeschritten. Jener zur neuen Finanzordnung präsentiert sich dagegen als wenig gefestigt. 
 

Das sind die Hauptergebnisse der ersten von zwei Befragungen zu den eidgenössischen Volksabstimmungen vom 4. März 2018. Realisiert wird die Serie vom Forschungsinstitut gfs.bern für die Medien der SRG SSR.

Kunde
SRG SSR
Zitierweise
Verwendung unter Quellenangabe gestattet, zitierweise "1. Welle der SRG-SSR-Trendbefragung zu den Volksabstimmungen vom 4. März 2018 vom Forschungsinstitut gfs.bern"
Grundgesamtheit
Stimmberechtigte in der ganzen Schweiz
Herkunft der Adressen
Stichprobenplan nach Gabler/Häder für RDD/Dual Frame Verwendung der Swiss-Interview-Liste
Art der Stichprobenziehung
RDD
Geschichtet nach
Sprachregionen
Erhebungsart
CATI
Befragungszeitraum
08.01.2017 - 18.01.2018
Realisierte Interviews
1201
Vertrauensintervall für Gesamtstichprobe
± 2.9 Prozentpunkte bei 50/50 (und 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit)
Quotenmerkmale
Geschlecht/Alter interlocked
Gewichtung nach
Dual-Frame-Gewichtung, Sprache, Teilnahme, Parteiaffinität, Recall, Kantone, Alter/Geschlecht interlocked
Hauptautor
Co-Autoren
  • Alexander Frind
Team
  • Stephan Tschöpe
  • Noah Herzog
  • Daniel Bohn
 
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