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Vorabstimmungsanalyse zur eidg. Abstimmung vom 21. Mai 2017
Zweite Trendstudie im Auftrag der SRG SSR
Vorabstimmungsanalyse zur eidg. Abstimmung vom 21. Mai 2017

Wäre am 29. April 2017 über das Energiegesetz abgestimmt worden, wäre es mit einem Ja-Anteil von 56 Prozent angenommen worden. 37 Prozent hätten ein Nein in die Urne gelegt, 7 Prozent wären unschlüssig gewesen. Die Beteiligung hätte 45 Prozent betragen.

 

Im Zeitvergleich hat die Zustimmung zum Energiegesetz abgenommen, während die Ablehnung zunahm. Die Verschiebung liegt ausserhalb des Stichprobenfehlers, ist allerdings nicht besonders stark. Die Meinungsbildung hat sich weiterentwickelt und ist fortgeschritten. Der Abstimmungskampf zeigt allerdings kaum Mobilisierungswirkung, denn die Teilnahmeabsichten bleiben stabil.

Kunde
SRG SSR
Zitierweise
Verwendung unter Quellenangabe gestattet, zitierweise "2. Welle der SRG-SSR-Trendbefragung zu den Volksabstimmungen vom 21. Mai 2017 vom Forschungsinstitut gfs.bern"
Grundgesamtheit
Stimmberechtigte in der ganzen Schweiz
Herkunft der Adressen
Stichprobenplan nach Gabler/Häder für RDD/Dual Frame Verwendung der Swiss-Interview-Liste
Art der Stichprobenziehung
Stichprobenplan nach Gabler/Häder für RDD/Dual Frame Verwendung der Swiss-Interview-Liste
Geschichtet nach
Sprachregionen
Erhebungsart
CATI
Befragungszeitraum
25.04.2017 - 03.05.2017
Realisierte Interviews
1410
Vertrauensintervall für Gesamtstichprobe
± 2.7 Prozentpunkte bei 50/50 (und 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit)
Quotenmerkmale
Sprache, Alter/Geschlecht interlocked, Festnetz und Handy
Gewichtung nach
Dualframe-Gewichtung, Designgewichtung nach Sprachregion, Teilnahme, Recall, Parteiaffinität
Hauptautor
Co-Autoren
  • Martina Mousson
  • Jonas Philippe Kocher
Team
  • Stephan Tschöpe
  • Aaron Venetz
  • Alexander Frind
  • Noah Herzog
 
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