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Credit Suisse Sorgenbarometer 2013
Politik :: 1298 Views
Durchmischter Sorgenhaushalt - individuell wirtschaftliche Sorgen überholen makrowirtschaftliche Bedenken
Was sind die wichtigsten, was sind die dringendsten Sorgen, welche die Bürgerinnen und Bürger in der Schweiz haben?
Wie nehmen die BürgerInnen das wirtschaftliche Umfeld wahr?
Wie beurteilen sie die gesellschaftlichen und politischen Institutionen?
 
 
Diese Fragen bilden auch das Rückgrat der Berichterstattung zum Sorgenbarometer 2013. Da das Sorgenbarometer bereits seit 1995 in der heute gültigen Form erstellt wird, können systematische Vergleiche über die Zeit gemacht werden. Hier fallen 2013 vor allem die steigenden Vertrauenswerte ins Auge.

Die These zum Vertrauensanstieg: Nach dem Peak in der Finanz- und der Eurokrise fassen die Schweizer Stimmberechtigten wieder mehr Mut. Das Vertrauen in die hiesigen staatlichen Institutionen und wirtschaftlichen Akteure steigt ganz im Gegensatz zur Situation in vielen anderen Ländern an.

Publikationsreihe
Sorgenbarometer
Dienstleistungsart
Issue-Analysen, Issue-Monitoring/Issue-Analysen/gesellschaftliche Issues, multivariate Auswertungstechniken - Regressionen/Answer tree/Cluster/Faktorenanalyse/Discrete choice
Kunde
Credit Suisse
Hauptautor
Team
Claude Longchamp, Lukas Golder, Martina Imfeld, Cindy Beer, Stephan Tschöpe, Johanna Lea Schwab, Philippe Rochat, Carole Gauch
Zitierweise
Verwendung unter Quellenangabe gestattet, Zitierweise
"Auszug aus der Forschungsarbeit von gfs.bern"
Grundgesamtheit
Stimmberechtigte in der ganzen Schweiz
Art der Stichprobenziehung
random-quota
Geschichtet nach
Sprachregionen
Erhebungsart
Face-to-Face
Befragungszeitraum
30.07.2013 - 25.08.2013
Realisierte Interviews
1009
Stichprobenbildung
sprachregional geschichtete Stichprobe
Vertrauensintervall für Gesamtstichprobe
± 3.2 Prozentpunkte (95 %-Vertrauensintervall bei 50 %/50 %-Verteilung)
Quotenmerkmale
Geschlecht/Alter interlocked
Gewichtung nach
Sprache