Über 60 Jahre Expertise in Politik- und Kommunikationsforschung

Wissenswertes zum gfs.bern

Über uns

Das gfs.bern steht für Politik- und Kommunikationsforschung. Weiterer zentraler Schwerpunkt unserer Tätigkeit ist Begleitung von strategischer evidenzbasierter Kommunikation. Zu unseren Kunden zählen Parteien, Verbände, privatwirtschaftliche Unternehmen, Städte und Gemeinden, Kantone, das SRF, sowie zivilgesellschaftliche Organisationen.

Welche Dienstleistungen bietet das Institut?

Unser Angebot umfasst Services, die sowohl bei zentralen Entscheidungen zur strategischen Kommunikation unterstützen, als auch bei der Umsetzung und Erfolgsicherung. Dazu zählen Kampagnen-Analysen, Issue-Monitoring, Image- und Reputationsanalysen zur Optimierung der Kommunikationsstrategie, repräsentative Umfragen und Unterstützung beim Campaigning. Alle Informationen zu den Services und Methoden finden Sie auf unserer Angebots-Seite.

Wie ist das gfs.bern organisiert?

Das Forschungsinstitut gfs.bern besteht aus einem 15-köpfigen Team mit WissenschaftlerInnen aus den Bereichen Politologie, Soziologie, Volkswirtschaft, öffentliches Recht, Betriebsökonomie, Mathematik und Informatik. Für jedes Kundenprojekt gibt es eine/n ProjektleiterIn als zentrale Ansprechperson. Je nach Aufgabenstellung zieht das Kernprojektteam weitere Experten aus unserem Inhouse-Pool an funktionalen Schwerpunkt-Spezialisten hinzu. Zum Beispiel für Visualisierungen, Campaigning oder Auswertungen unter Einbezug von künstlicher Intelligenz.

Welche Methoden setzt das gfs.bern bei der Politik- und Kommunikationsforschung ein?

Die aussagekräftigsten Antworten auf konkrete Sachfragen erhält man, wenn bestehende Analysen sowie verschiedenen qualitativen und quantitativen Methoden miteinander kombiniert werden. Deshalb wollen wir das jeweilige Kundenbedürfnis genau verstehen. Denn so können wir individuell die optimalen Methode empfehlen. Dabei werden wir höchsten Ansprüchen an Repräsentativität und Qualität gerecht.

Seit wann besteht das gfs.bern?

Bereits im Jahr 1959 wurde die „Gesellschaft zur Förderung der praktischen Sozialforschung“ (GfS) gegründet. Zu diesem Zeitpunkt war Marktforschung in der Schweiz bereits eine etablierte Disziplin. Allerdings bestand bei den verschiedenen Akteuren der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ein grosses Bedürfnis, auch Antworten auf Fragen zu erhalten, die über Marketingfragen hinaus gehen. Daher war Politik- und Kommunikationsforschung von Anfang an einer der zentralen Schwerpunkte des GfS.

2004 wurde das gfs.bern von Claude Longchamp als eigenständige Aktiengesellschaft gegründet. Per Ende 2015 verkaufte er das Unternehmen an die langjährigen Mitarbeiter Urs Bieri und Lukas Golder. Seit 2019 ist zusätzlich Cloé Jans Mitglied der Geschäftsleitung.

 

Welchen Stellenwert hat das Forschungsinstitut?

gfs.bern gilt als Pionier der angewandten Politikforschung in der Schweiz. Einige Erkenntnisse von gfs.bern über Meinungsbildung in direktdemokratischen Prozessen gelten bis heute als wegweisend für die schweizerische politische Kommunikation. Mit rund 250 untersuchten Abstimmungen verfügt gfs.bern über einen international einzigartigen Erfahrungsschatz rund um direktdemokratische Entscheidungen. Heute macht gfs.bern jährlich rund 4 Millionen Umsatz und zählt ungebrochen zu den bedeutendesten und meistzitierten Markt- und Meinungsforschungsinstituten.

Jahrzehntelange Kundenbindungen, verschiedene Lehraufträge an Universtitäten und Fachhochschulen und eine unterdurchschnittliche Mitarbeiterfluktuation bestätigen diese Position täglich im Kleinen. Das gfs.bern ist Mitglied im Verband Schweizer Markt- und Sozialforschung und der European Society for Opinion and Market Research (Esomar).