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Vorabstimmungsanalyse zur eidg. Abstimmung vom 27. November 2016
Zweite Trendstudie im Auftrag der SRG SSR
Vorabstimmungsanalyse zur eidg. Abstimmung vom 27. November 2016

Wäre am 6. November 2016 über die Atomausstiegs-Initiative abgestimmt worden, hätte sie keine eindeutige Mehrheit gekannt: 48 Prozent wären bestimmt oder eher dafür gewesen, 46 Prozent bestimmt oder eher dagegen. Das spricht für eine Patt-Situation.

 

Die Entwicklung der Stimmabsichten gegenüber der ersten Welle verweist allerdings auf einen Nein-Trend. Die Gegnerschaft hat innert 4 Wochen um 10 Prozentpunkte zugenommen, die Befürwortung ist um 9 Prozentpunkte gesunken.

 

Beteiligt hätten sich 51 Prozent der Stimmberechtigten.

Kunde
SRG SSR
Zitierweise
Verwendung unter Quellenangabe gestattet, zitierweise: "2. Welle der SRG-SSR-Trendbefragung zu den Volksabstimmungen vom 27. November 2016 vom Forschungsinstitut gfs.bern".
Grundgesamtheit
Stimmberechtigte in der ganzen Schweiz
Herkunft der Adressen
Stichprobenplan nach Gabler/Häder für RDD/Dual Frame Verwendung der Swiss-Interview-Liste
Art der Stichprobenziehung
Random-Quota: Geburtstagsmethode im Haushalt
Geschichtet nach
Sprachregionen
Erhebungsart
CATI
Befragungszeitraum
02.11.2016 - 09.11.2016
Realisierte Interviews
1406
Vertrauensintervall für Gesamtstichprobe
± 2.7 Prozentpunkte bei 50/50 (und 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit)
Quotenmerkmale
Sprache, Alter/Geschlecht interlocked, Festnetz und Handy
Gewichtung nach
Dualframe-Gewichtung, Designgewichtung nach Sprachregion, Teilnahme, Recall, Parteiaffinität
Hauptautor
Co-Autoren
  • Martina Mousson
Team
  • Stephan Tschöpe
  • Alexander Frind
  • Noah Herzog
 
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