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Personenfreizügigkeit mit EU entspricht einem Bedürfnis der KMU
Zufriedenheit mehrheitlich, Wunsch nach Korrektur bei flankierenden Massnahmen
Personenfreizügigkeit mit EU entspricht einem Bedürfnis der KMU
Die Hälfte der befragten Geschäftsleitungsmitglieder von Deutschschweizer KMU (kleine und mittlere Unternehmen) fühlen sich in ihrer Geschäftstätigkeit von der Personenfreizügigkeit betroffen. Die Auswirkungen werden dabei deutlich positiv bewertet. Eine grosse Mehrheit der Befragten empfindet deshalb die Bilateralen Verträge und die Personenfreizügigkeit eher als Chance denn als Risiko für die Zukunft.

Trotz der grundsätzlich positiven Sicht sehen die Befragten durchaus auch Probleme, welche aus der Zuwanderung erwachsen, u.a. in den Bereichen Verkehr, Wohnungsmarkt oder den Sozialversicherungen. Folglich wünschen sie mehrheitlich Verbesserungen an den flankierenden Massnahmen oder eine stärkere Berücksichtigung des Verursacherprinzips im Verkehr.

Die Masseneinwanderungs-Initiative fällt in Folge der positiven Bewertung der Personenfreizügigkeit bei den befragten KMU-Vertretern deutlich durch.

Die Befragung wurde im Auftrag des Schweizerischen Gewerbeverbands sgv durchgeführt.

Dokumente

Zitierweise
Verwendung unter Quellenangabe gestattet, zitierweise "Studie "Personenfreizügigkeit und KMU" von gfs.bern im Auftrag des Schweizerischen Gewerbeverbands sgv"
Grundgesamtheit
Geschäftsleitungsmitglieder von KMU der Deutschschweiz
Erhebungsart
CATI
Realisierte Interviews
501
Vertrauensintervall für Gesamtstichprobe
± 4.5 Prozentpunkte (95 %-Vertrauensintervall bei 50 %/50 %-Verteilung)
Hauptautor
Team
  • Urs Bieri
  • Jonas Philippe Kocher
  • Stephan Tschöpe
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