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Jahresabschluss 2013
gfs.bern zum dritten Mal in Folge Rekordumsatz - Anstellung von Dr. Thomas Milic
Jahresabschluss 2013
gfs.bern wächst im Jahr 2013 gegenüber dem Vorjahr um 10% und erzielt mit 4.41 Millionen Schweizer Franken zum dritten Mal in Folge einen Rekordumsatz. 2014 stärkt gfs.bern die Position im Politikmarkt mit der Anstellung von Dr. Thomas Milic. Die Geschäftsleitung beabsichtigt weitere Innovationen im Bereich der Kommunikationsforschung.

Das Institut gfs.bern erzielte 2013 einen Rekordumsatz dank einer Steigerung im angestammten Markt der politischen Forschung. Dank hoher Stabilität in der Geschäftsführung konnte die führende Marktposition in der Politikforschung in einem Jahr mit zahlreichen Abstimmungen und neuaufkommenden politischen Issues verstärkt werden. Die Entwicklung im Markt der Kommunikationsforschung war stark durch Innovationen geprägt, womit die angestrebte Konsolidierung möglich wurde. Die neuen Mandate ermöglichten den Unternehmenskunden, aus dem direkten Dialog mit Anspruchsgruppen Lehren zu ziehen oder den öffentlichen Wert (Public Value) von Marketing- und Kommunikationsmassnahmen zu erkennen.

2014 will die Geschäftsführung Innovationen im Bereich der Kommunikationsforschung weiter entwickeln. Die eigene Forschungs- und Marktkommunikation soll zudem mit einem neuen Webauftritt verbessert werden. Damit soll der langfristige Wachstumskurs in der Kommunikationsforschung weitergeführt werden.

In der Politikforschung steht eine Konsolidierung mit einer personellen Verstärkung im Vordergrund. Thomas Milic wird ab 1. Juli 2014 als Projektleiter vollumfänglich für gfs.bern arbeiten. Der studierte Politikwissenschaftler ist zurzeit Oberassistent und Lehrbeauftragter an den Instituten für Politikwissenschaft der Universitäten Zürich und Bern mit einem Schwerpunkt im Bereich Abstimmungsverhalten.

Die strategische Ausrichtung von gfs.bern unter der Verantwortung des Verwaltungsrats mit Claude Longchamp (Präsident) und den beiden Mitgliedern Dr. Katja Gentinetta und Martin Frey auf die beiden Märkte der angewandten Politik- und Kommunikationsforschung mit einem moderaten Wachstumskurs bewährt sich.

Ein Teil des Erfolgs verdankt gfs.bern der stabilen Struktur der Geschäftsleitung, was langfristige Kundenbeziehungen ermöglicht. Der Institutsleiter und Vorsitzende der Geschäftsleitung Claude Longchamp arbeitet seit 28 Jahren für gfs.bern, Urs Bieri und Lukas Golder als Mitglieder der Geschäftsleitung arbeiteten 2013 ihr 17. respektive 15. Jahr für das Institut.

Auskunft erteilt:
Lukas Golder, Mediensprecher Forschungsinstitut gfs.bern, lukas.golder@gfsbern.ch
+41 31 311 62 10 / +41 79 646 87 63
Zitierweise
© gfs.bern
Team
  • Claude Longchamp
  • Urs Bieri
  • Lukas Golder
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