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Jahresabschluss 2012
gfs.bern weiter auf Erfolgskurs in den Märkten der angewandten Politik- und Kommunikationsforschung. Nach dem Rekordumsatz von 4.02 Millionen Schweizer Franken im Jahr 2012 steht im Jahr 2013 die Konsolidierung in den bestehenden Märkten mit erneuerter Struktur im Vordergrund.
Jahresabschluss 2012
Das Institut gfs.bern steigert den Umsatz im Jahr 2012 um 23% auf 4.02 Millionen Schweizer Franken. Insgesamt konnten 66 Projekte erfolgreich zu Ende gebracht werden. Mit vier Abstimmungsterminen und mehreren langfristigen Grossstudien ist ein Teil des Wachstums im angestammten Politikmarkt ausserordentlich. Im Kommunikationsmarkt erzielt gfs.bern weiterhin ein moderates Wachstum.

Die strategische Ausrichtung von gfs.bern unter der Verantwortung des Verwaltungsrats mit Claude Longchamp (Präsident) und den beiden Mitgliedern Dr. Katja Gentinetta und Martin Frey auf die beiden Märkte der angewandten Politik- und Kommunikationsforschung bewährt sich. Mit der direkten Demokratie ergeben sich in der Schweiz starke Schnittstellen der beiden Forschungsfelder: Relevante politische Themen und deren Bewertungen sind für die Ausrichtung der Organisationskommunikation von grosser Bedeutung. So untersucht gfs.bern regelmässig für Unternehmen die Entwicklung von Issues in der Mediendarstellung und die Wahrnehmung und Bewertung dieser Themen in der Bevölkerung. Kundinnen und Kunden aus dem Politikmarkt interessieren sich umgekehrt immer stärker für die Markenarchitektur und das Image, weil die kommunikative Positionierung den Erfolg von Verbänden und politischen Akteuren mit beeinflusst.

Ein Teil des Erfolgs verdankt gfs.bern der stabilen Struktur der Geschäftsleitung, was langfristige Kundenbeziehungen ermöglicht. Der Institutsleiter und Vorsitzende der Geschäftsleitung Claude Longchamp setzte sich in seinem 27. Jahr für GfS respektive gfs.bern für die grösseren Monitor- und Abstimmungsstudien ein. In der Konzeption und im Austausch mit Key-Kundinnen und Key-Kunden prägte er die Grossprojekte massgeblich.  Daneben hat er seine Lehr- und Referatstätigkeit mit 77 Aussenauftritten stark ausgebaut. Urs Bieri vertiefte in seinem 16. Jahr für gfs.bern seine Schwerpunkte mit komplexen Befragungsmethoden und in der Service-Qualitätsforschung. Neue Kundinnen und Kunden gewann er unter führenden Verbänden und bei behördlichen Akteuren auf den Ebenen Bund, Kantone und Gemeinden. Lukas Golder hat in seinem 14. Jahr für gfs.bern seine Forschungstätigkeit im qualitativen Bereich ausgeweitet und konnte zusätzliche Grossunternehmen sowie internationale Kundinnen und Kunden hinzugewinnen.

Das Jahr 2013 ist der Konsolidierung gewidmet. Die Beziehungen zu Kundinnen und Kunden sollen dank neuen Methoden der Langzeitbeobachtung vertieft werden. Neukundinnen und –kunden sollen schwergewichtig im Kommunikationsmarkt angesprochen werden. Auf Ebene der Projektleitung fördert gfs.bern die Projektleiterin Martina Imfeld und den Projektleiter Jonas Kocher weiter. Der Dienstleistungspool wurde Stephan Tschöpe als neuem Leiter Analyse und Dienste unterstellt. Stephan Tschöpe arbeitet seit 12 Jahren für gfs.bern und hat sein politikwissenschaftliches Studium mit einem Lizentiat zu statistischen Methoden abgeschlosssen. Im Bereich der wissenschaftlichen Assistenz, der Analyse und der Darstellung plant gfs.bern 2013 mit ihm eine Qualitätsoffensive und will schrittweise neue Methoden der statistischen Analyse prüfen und anwenden.

Auskunft erteilt:
Lukas Golder, Mediensprecher Forschungsinstitut gfs.bern, lukas.golder@gfsbern.ch
+41 31 311 62 10 / +41 79 646 87 63
Zitierweise
© gfs.bern
Team
  • Claude Longchamp
  • Urs Bieri
  • Lukas Golder
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