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Der E-Government-Zug rollt in zwei Geschwindigkeiten

Fast alle Gemeinden betreiben inzwischen eine eigene Website. Die Lücke der kleinen Gemeinden gegenüber grösseren wieder immer kleiner.

Lukas Golder, Laura Kopp, Jonas Kocher, Stephan Tschöpe, Andreas Stettler, Silvia Ratelband

Das Angebot der Gemeinden ist innert Jahresfrist aber kaum nenneswert verbessert worden, so dass das Informationsangebot auf hohem Niveau stagniert. Im Gegensatz dazu haben die Kantone ihr Online-Angebot im vergangenen Jahr deutlich ausgebaut. Sie sind die aktuellen Motoren im Bereich E-Government. Grössere Gemeinden und Kantone richten sich zunehmend nach Standards und entwickeln ihr E-Government strategisch.

  • Grundgesamtheit: E-Government-Verantwortliche auf Stufe Gemeinde, Kanton und in den Bundesämtern
  • Erhebungsmethode: Online-Befragung
  • Befragungszeitraum: 17. Juni bis 24. August 2009
  • Stichprobengrösse: 38 Bundesämter, 23 Kantone und 929 Gemeinden
Verwendung unter Quellenangabe gestattet, Zitierweise
"Auszug aus der Forschungsarbeit von gfs.bern".