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Wahlbarometer 2009

Der Wahlbarometer 2009 des Forschungsinstitutes gfs.bern im Auftrag der SRG SSR idée suisse zur Halbzeit der Legislatur und den Bundesratswahlen ist erschienen

Claude Longchamp, Lukas Golder, Laura Kopp, Stephan Tschöpe, Silvia Ratelbank-Pally, Silvia Ratelbank-Pally

Wäre im August 2009 gesamtschweizerisch gewählt worden, hätte sich an der Reihenfolge der Parteistärken nichts Wesentliches geändert. Es hätte aber eine Verschiebung der Anteile der politischen Parteien an den Wählerschaften gegeben.
Für die Wahl des Bundesrates entscheidend ist nach Ansicht der Wahlberechtigten die Bereitschaft einer Partei, mit den anderen im Bundesrat zusammenarbeiten zu wollen. Damit wird Konkordanz inhaltlich verstanden, während Partei- und Fraktionsstärken nur für eine Minderheit ausschlaggebend ist.

  • Grundgesamtheit: Wahlberechtigte in der ganzen Schweiz.
  • Erhebungsmethode: CATI (Computergestützte Telefoninterviews).
  • Befragungszeitraum: 10. bis 22. August 2009
  • Stichprobengrösse: 2'035
  • Stichprobenbildung: sprachregional geschichtete, doppelte Zufallsauswahl (Haushalte, BewohnerInnen)
  • Statistischer
  • Stichprobenfehler:+/- 2.2 Prozentpunkte (bei 50%/50%-Verteilung)
Verwendung unter Quellenangabe gestattet, Zitierweise
"Auszug aus der Forschungsarbeit von gfs.bern".