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Die Zeit ist reif für ein koordiniertes „E-Government 2.0“

Schlussbericht zur Studie Verwaltung und E-Government

Lukas Golder, Laura Kopp, Silvia Ratelband, Stephan Tschöpe, Jonas Kocher

1. „E-Government 1.0“: Informationen und Austausch über E-Mail weitgehend realisiert
Ein Grundangebot an populären Informationen besteht heute auf allen drei staatlichen Ebenen praktisch flächendeckend. Mit den meisten Behördenstellen können BürgerInnen per E-Mail in Kontakt treten und E-Mail ist auch in der Zusammenarbeit ein zentrales Hilfsmittel für den Informationsaustausch.

2. „E-Government 2.0“: Wenig koordinierte Transaktionsleistungen, kaum Einheitlichkeit und wenig Prozessabwicklung
Gemessen an möglichen Transaktionsdienstleistungen ist sowohl auf der...