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Streit um die Rechte an www.schweiz.ch steigert Aufmerksamkeit

Ergebnisse der Bevölkerungsbefragung zur Nutzung und Bekanntheit von www.ch.ch und den Webangeboten der Eidgenossenschaft im Auftrag der Bundeskanzlei

Lukas Golder, Claude Longchamp

Die Verbreitung und die Qualität der Nutzung von Internet haben seit Januar 2005 nicht weiter zugenommen. Noch im Januar 2005 hielten wir einen anhaltenden Trend hin zu zusätzlicher Nutzung von Internet in den verschiedensten Lebensbereichen fest und die E-Government-Elemente hatten in diesen Einschätzungen ihren festen Platz. Offenbar stagniert dieser Trend zurzeit. Im Vergleich zu anderen Online-Angeboten hat aber E-Government eher noch an Bedeutung gewonnen.

  • Grundgesamtheit: EinwohnerInnen der Schweiz.
  • Erhebungsmethode: CATI (Computerunterstützte Telefoninterviews).
  • Befragungszeitraum: 21.08.2006 bis 26.08.2006
  • Stichprobengrösse: 1023, gewichtet, systematische Zufallsauswahl.
  • Statistischer Stichprobenfehler (bei einer Verteilung von 50/50): + / - 3.1 %.
Verwendung unter Quellenangabe gestattet, Zitierweise
"gfs.bern, Studie Portal Schweiz, August 2006".