Reorganisation des GfS-Forschungsinstituts 2004
Auf den 1. Januar 2004 wird das GfS-Forschungsinstitut reorganisiert. Unter dem Dach gfs entstehen zwei neue Forschungsinstitute und ein Service Center für Dienstleistungen. Die personelle Leitung bleibt gleich.
Der Verwaltungsrat des GfS-Forschungsinstituts stimmte einem Plan zur Reorganisation des Instituts zu. Damit entstehen in Bern wie in Zürich je eigenständige Forschungsinstitute. Der bisherige Geschäftsbereich in Bern wird unter dem Namen "gfs.bern" auftreten, jener in Zürich unter "gfs-zürich". Die Institutsleitung in Bern hat Claude Longchamp inne, jene in Zürich obliegt Dr. Peter Spichiger-Carlsson. Das Berner Institut wird sich schwergewichtig Forschungsprojekten aus den Bereichen Politik, Kommunikation und Gesellschaft widmen, das Zürcher Institut jenen aus den Bereichen Markt- und Sozialforschung. Die Aktienmehrheit geht in beiden Instituten an den jeweiligen Leiter über, während die Schweizerische Gesellschaft für praktische Sozialforschung in beiden Instituten zur Minderheitsaktionärin wird. Sie wird weiterhin über die Verwendung des Labels "gfs" bestimmen.
