Kommunikation
Die "Kommunikationsforschung" geht vom Dispositionsansatz aus, den wir eigens für die Analyse der Meinungsbildung in der Öffentlichkeit entwickelt haben. Im Zentrum stehen hier die Kommunikations-, Medien- und Imageforschung. Typische Projekte, wie das Sorgenbarometer, das sich nach dem Problembewusstsein der BürgerInnen erkundigt, werden schon länger realisiert. Neueren Datums sind Untersuchungen, wie sich die BürgerInnen-Erwartungen auf die Bilder von PolitikerInnen, WirtschaftsführerInnen oder von staatlichen Verwaltungen auswirken. Zur Kommunikationsforschung von gfs.bern zählt auch, wie Akteure mit kritischen Technologien, spezifischen Projekten oder auch Themen in der Öffentlichkeit umgehen sollen. Gerade zu Letzterem realisieren wir für den Schweizerischen Nationalfonds ein mehrjähriges Grundlagenprojekt.

