Ausländerfreundlichere Schweiz

Anzeichen eines Meinungswandels in der Schweizer Bevölkerung

Petra Leuenberger  Claude Longchamp
Petra Leuenberger,
Projektleiterin "Politik und Staat", GfS-Forschungsinstitut
Claude Longchamp,
Leiter Geschäftsbereich "Politik und Staat", GfS-Forschungsinstitut

Das Wichtigste in Kürze

Der folgende Kurzbericht fasst die wichtigsten Ergebnisse der repräsentativen Bevölkerungsbefragung über die Migrationspolitik des Bundes im Vergleich zur Befragung im Jahre 2000 zusammen. Beantwortet werden die Fragen

Was hat sich zwischen 2000 und 2001 verändert?

Geringere "Überfremdungsängste"

Schweizerinnen und Schweizer beurteilen die Ausländerpräsenz in der Schweiz und in ihrem Wohnort heute anders als noch vor einem Jahr. Die Zahlen jener Personen, die finden, es gäbe zu viele AusländerInnen, sind um 10 bzw. 15 Prozent zurückgegangen. War letztes Jahr noch eine knappe Mehrheit der Meinung, in der Schweiz gäbe es zu viele AusländerInnen, sind es heuer noch 41 Prozent. Und auch die subjektive Beurteilung der Ausländerpräsenz am Wohnort hat sich verschoben. Knapp ein Drittel findet heute, es gäbe in seinem Wohnort zu viele AusländerInnen, letztes Jahr dachten das 47 Prozent.

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Weniger Diskriminierungsbereitschaft

Die Forderung, dass mehr Leserbriefe geschrieben werden sollten, in denen über die Fehler der Ausländerinnen und Ausländer, die hier leben, berichtet wird, stösst bei drei Vierteln der SchweizerInnen auf Ablehnung, während dies vor einem Jahr bei 65 Prozent der Fall war.

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Ausländerpolitik des Bundes

48 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer haben den Eindruck, die Politik des Bundes versage in Fragen der Ausländerpolitik. Im letzten Jahr war sich eine Mehrheit (54%) darüber einig.

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Ausländische Erwerbstätige bleiben in der Freizeit lieber unter sich

Weiter verbreitet hat sich in der Zwischenzeit die Ansicht, ausländische Erwerbstätige würden in der Freizeit lieber unter sich bleiben, als sich mit SchweizerInnen zu treffen (2000: 69%, 2001: 78%). Damit wird ihnen implizit unterstellt, sich der Integration durch Segregation zu entziehen.

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Daneben verringert sich die Angst, ausländische Erwerbstätige würden den SchweizerInnen die Arbeitsplätze wegnehmen weiter. Es sind nur noch 17 Prozent, die dieses "Gefahrenpotential" sehen.

Grundhaltung gegenüber Asylsuchenden negativer, Einstellungen ambivalent

Die Zahl der Schweizerinnen und Schweizer, die von Asylsuchenden eine sehr oder eher gute Meinung haben, hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 10 auf 33 Prozent verringert. Zwar hat sich der Anteil negativ Eingestellter nicht wesentlich vergrössert (2000: 47%, 2001: 50%), dafür derjenige der Unentschiedenen und Antwortverweigerer (2000: 10%, 2001: 17%).
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Die Einstellungen gegenüber Asylsuchenden sind ambivalent. Auf der einen Seite wurde das Vorurteil, die meisten Asylsuchenden würden mit Drogen handeln, abgebaut und die Toleranz für kleinkriminelle Taten hat zugenommen. Auf der anderen Seite wissen Asylsuchende für eine Mehrheit der SchweizerInnen nicht, wie man sich in einem Gastland verhält. Während letztes Jahr ein Drittel die Asylsuchenden für gut integriert hielt, hat sich die Zahl mittlerweile auf ein Viertel verringert.

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Hatten anno 2000 84 Prozent der SchweizerInnen verlangt, dass die Bundesbehörden über die regional gerechte Verteilung der Asylsuchenden wachen sollten, denken in diesem Jahr gar 90 Prozent so.
Etwas abgeschwächt haben sich dagegen die Haltungen, dass zuerst allen bedürftigen SchweizerInnen geholfen werden und die Renten gesichert sein sollten, bevor weitere Asylsuchende aufgenommen werden. Auch dass es für die Schweiz am besten wäre, wenn alle Asylsuchende rasch wieder in ihre Heimat geschickt werden würden, stösst auf weniger breite Zustimmung. Nach wie vor sind jedoch sämtliche Aussagen mehrheitsfähig.

Konsens über sofortige Arbeitserlaubnis für Asylsuchende

Dass Asylsuchende eine Arbeitserlaubnis erhalten sollen, sobald sie ihr Gesuch eingereicht haben, findet bei 70 Prozent der SchweizerInnen Zustimmung. Letztes Jahr war diese Haltung mit 53 Prozent nur knapp mehrheitsfähig.

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Während im Jahresvergleich auch die Zahl der SchweizerInnen zugenommen hat, die den Missbrauch des Asylgesetzes als eigentliches Problem betrachten (2000: 71%, 2001: 77%), finden mittlerweile weniger Personen, die Asylverfahren würden zu lange dauern (2000: 77%, 2001: 68%).

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12 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer finden die Asylpolitik des Bundes zu hart, dies sind fünf Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Dementsprechend hat der Anteil derjenigen abgenommen, die sie als zu weich taxieren. Waren es letztes Jahr noch 43 Prozent, ist es in diesem noch gut ein Drittel.

Zahl von Asylgesuchen überschätzt

Lediglich 2 Prozent der SchweizerInnen schätzen mit Werten zwischen 16'000 und 18'000 die Zahl der im Jahre 2000 eingereichten Asylgesuche ungefähr korrekt (17'611) ein. Während ein Viertel die Zahl zu gering veranschlagt, überschätzen sie alle übrigen. Die Zahl der im Jahre 2000 eingereichten Asylgesuche wird zwar ähnlich beurteilt wie jene aus dem Jahre 1999. Da sich die Zahl der Asylgesuche jedoch drastisch verringert hat - 1999 waren es ca. 46'000, 2000 ca. 17'600 -, sind die Schätzwerte nun überwiegend zu hoch.

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Was ist neu?

In der Befragung 2001 wurden die Themen "Einbürgerung" und "Rückkehrhilfe" breiter ausgeleuchtet als letztes Jahr.
Ferner wurde je eine Frage zum Verhalten der Polizei gegenüber Personen, die sich illegal in der Schweiz aufhalten sowie eine zur Bekanntheit der Eidgenössischen Ausländerkommission (EKA) gestellt.

Einstellungen zur Einbürgerung: Erleichterte Einbürgerung für AusländerInnen der zweiten Generation und "ius soli" mehrheitsfähig

Die erleichterte Einbürgerung für AusländerInnen der zweiten Generation (Personen, die die Mehrheit der obligatorischen Schulzeit in der Schweiz verbracht haben) sowie das ius soli finden unter den SchweizerInnen mehrheitlich Zustimmung. 81 Prozent unterstützen die erleichterte Einbürgerung für die zweite Generation, und 69 Prozent das ius soli. 56 Prozent sind ferner damit einverstanden, dass eine Person, deren Eltern schon in der Schweiz leben, das Schweizer Bürgerrecht durch eine blosse Erklärung erwerben kann.
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Nicht mehrheitsfähig ist die Forderung nach einer generellen Vereinfachung von Einbürgerungsverfahren, 48 Prozent unterstützen sie. Ein Beschwerderecht gegen die Ablehnung von Einbürgerungen wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte heissen 42 Prozent gut. Bei formalen Kriterien als Voraussetzung für eine Einbürgerung ist sich die Schweizer Bevölkerung uneinig. 48 Prozent finden, dass es auch möglich sein sollte, sich einbürgern zu lassen, wenn man noch nicht 12 Jahre in der Schweiz wohnt, 45 plädieren für eine kostendeckende Reduktion der Gebühren.

Weit verbreitet ist dagegen die Haltung, dass Einbürgerungswillige in einer Prüfung den Nachweis über ihre Kenntnisse einer Landessprache erbringen müssen. Für 78 Prozent der SchweizerInnen ist dies Voraussetzung. Und überhaupt sollten AusländerInnen, die in die Schweiz kommen und keine Landessprache beherrschen, eine in einem Sprachkurs lernen, 91 Prozent der Stimmberechtigten denken so.

Guter Informationsstand in Einbürgerungsfragen

Die Schweizerinnen und Schweizer wissen über Einbürgerungen und Einbürgerungsverfahren mehrheitlich Bescheid. Es wissen

Zahl der Einbürgerungen unterschätzt

Ein Drittel der SchweizerInnen antwortet korrekt und sagt, die Zahl der eingebürgerten Personen sei im Jahr 2000 im Vergleich zu 1999 gestiegen. 38 Prozent gehen von einer Stagnation und 12 Prozent von einer Abnahme aus.

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Rückkehrhilfeprogramme sinnvoll, doch kosten soll es nicht zu viel

Zwei Drittel haben von "Rückkehrhilfe-Programmen" schon gehört oder gelesen. Im Wissen darüber, worum es sich bei Rückkehrhilfe- und Wiedereingliederungsprojekten handelt, erachten drei Viertel der Befragten diese als sehr bzw. eher sinnvoll.

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Welcher Gesamtbetrag pro erwachsene Person für die Wiedereingliederung im Heimatland als Starthilfe aufgewendet werden soll, ist jedoch umstritten. 16 Prozent halten einen Betrag unter 1000 Franken für angemessen, knapp ein Drittel 1000 bis 2000 Franken. Mehr, 2001 bis 3000 Franken oder 3001 bis 4000 Franken, finden 17 bzw. 10 Prozent vertretbar. Einen Betrag von über 4000 Franken würden lediglich 6 Prozent sprechen.

Ausschaffung von Personen, die sich illegal in der Schweiz aufhalten

In den Augen der Schweizerinnen und Schweizer sollen Personen, die in der Schweiz kein Asyl bekommen und das Land nicht freiwillig verlassen, von der Polizei angehalten und ausgeschafft werden. 12 Prozent finden, ihnen sollte nach einer gewissen Zeit eine Aufenthaltsbewilligung erteilt werden.

Was bleibt?

Positive Grundhaltung gegenüber TouristInnen, ausländischen Erwerbstätigen und AusländerInnen

Die Grundhaltung gegenüber "TouristInnen", "ausländischen Erwerbstätigen" und "Ausländerinnen und Ausländern" ist mehrheitlich positiv. 93, 87 bzw. 67 Prozent haben von ihnen eine sehr oder eher gute Meinung.

Gute Informiertheit in Sachen Asyl- und Ausländerpolitik

Wenn es um Fragen der Asyl- und Ausländerpolitik geht, fühlt sich rund die Hälfte der SchweizerInnen eher oder sehr gut Informiert.

Existenzsicherung, Integrität und Kenntnis der Lokalsprache als wichtige Anforderungen an AusländerInnen

Nach wie vor halten es um die 90 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer für (sehr) wichtig, dass Ausländerinnen selbst für ihren Lebensunterhalt aufkommen, keine Straftaten begehen und die lokale Landessprache sprechen können.

"Es liegt immer an beiden..."

Mehr als die Hälfte der SchweizerInnen ist der Ansicht, dass es bei Problemen im Zusammenleben mit AusländerInnen etwa gleich häufig an den einen wie an den anderen liegt. Rund ein Drittel betrachten allerdings nach wie vor die Ausländerinnen und Ausländern als Verursacher.

Zustimmung zur Ausschaffung von Kriminellen

Die Meinungen über die Ausschaffung von kriminellen Ausländerinnen und Ausländern weichen nicht von den letztjährigen ab: 84 Prozent sind ganz oder eher damit einverstanden, dass kriminelle AusländerInnen sofort an die Grenze gestellt werden sollten. Dass es der Schweiz besser gehen würde, wenn möglichst alle AusländerInnen das Land verlassen würden, findet ähnlich wenig Zustimmung (18%) wie 2000.

Ausländische Erwerbstätige sind wichtige Arbeitskräfte, ihre Kinder erschweren die Ausbildung von Schweizer Kindern

Nach wie vor werden ausländische Erwerbstätige auf der positiven Seite als wichtige Arbeitskräfte für die schweizerische Wirtschaft (90%), als Menschen wie Schweizerinnen und Schweizer (81%) und als gut integriert betrachtet (71%), ohne die viele Arbeiten in der Schweiz nicht mehr richtig gemacht werden würden (75%). BR> 44 Prozent sind mit der Aussage "ausländische Erwerbstätige sichern unsere Renten" voll und ganz oder eher einverstanden.
Daneben halten sich jedoch auch die negativen Aussagen unverändert. Eine knappe Mehrheit meint, die vielen Kinder der ausländischen Erwerbstätigen in Schweizer Schulen würden die Ausbildung der Kinder von SchweizerInnen erschweren (52%), 43 Prozent sehen durch AusländerInnen eine grössere Belastung des Gesundheits- und Sozialsystems als durch SchweizerInnen und knapp ein Drittel findet, die meisten wüssten nicht, wie man sich in einem Gastland zu verhalten hat.

Asylsuchende brauchen Schutz

Zustimmung findet bei 48 Prozent der SchweizerInnen die Aussage, Asylsuchende in der Schweiz brauchen wirklich Schutz. Etwa gleichgeblieben sind auch die Anteile derjenigen, die finden, die meisten Asylsuchende kämen in die Schweiz, um hier zu arbeiten (47%), sie seien kriminell (22%) und würden den SchweizerInnen die Arbeitsplätze streitig machen (15%).

Forderung nach Bekämpfung illegal Eingereister durch engere Zusammenarbeit

Die engere Zusammenarbeit zwischen den betroffenen Staaten zur Bekämpfung der illegalen Einreise von Asylsuchenden wird von fast 90 Prozent der SchweizerInnen unterstützt. Ferner sind auch die Ausschaffung von Personen, die ihre Identität verheimlichen sowie die Abschiebung illegal Eingereister mehrheitsfähig.

Asylwesen verursacht zu hohe Kosten

Nach wie vor meinen drei Viertel der SchweizerInnen, das Asylwesen verursache zu hohe Kosten. Dennoch sind rund 65 Prozent der Ansicht, dass eine bedrohte Person in der Schweiz Asyl bekommen sollte.

Erste Würdigung der Ergebnisse

Die Einstellungen der Schweizer Bevölkerung gegenüber Ausländerinnen und Ausländern sind im Vergleich zum letzten Jahr freundlicher geworden. Dies zeigt sich einerseits daran, dass "Überfremdungsängste" und Diskriminierungsbereitschaft zurückgegangen sind, andererseits an den positiven Ergebnissen rund um die Fragen der Einbürgerung. Erleichterte Einbürgerung für die 2. Ausländergeneration und "ius soli" finden in der Bevölkerung breite Akzeptanz.

Für den - zumindest partiellen - Stimmungswandel ist zum einen die momentan gute ökonomische Situation verantwortlich, zum anderen die Entflechtung des Themas von einer bevorstehenden Abstimmung über die Begrenzung des Ausländeranteils, wie dies letztes Jahr mit der "18-Prozent-Initiative" der Fall war.

Jetzt aber, da Ausländerinnen und Ausländern kaum mehr als KonkurrentInnen auf dem Arbeitsmarkt wahrgenommen werden, gewinnt die Integrationsfrage vermehrt an Bedeutung. Dass 78 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer meinen, ausländische Erwerbstätige würden in der Freizeit lieber unter sich bleiben, als sich mit SchweizerInnen zu treffen und ihnen damit implizit mangelnde Integrationsbereitschaft unterstellen, zeigt, dass die Debatten rund um das Thema auf breiter Basis weitergeführt werden müssen.

Die positive, ausländerfreundliche Stimmung wird vermehrt den ausländischen Erwerbstätigen, weniger den Asylsuchenden zuteil. Die Grundhaltung letzteren gegenüber hat sich jedenfalls verschlechtert. Zwar haben sich daneben einzelne Haltungen abgeschwächt, etwa, dass zuerst allen bedürftigen SchweizerInnen geholfen werden und die Renten gesichert sein sollten, bevor weitere Asylsuchende aufgenommen werden und dass es für die Schweiz am besten wäre, wenn alle Asylsuchende rasch wieder in ihre Heimat geschickt werden würden, dennoch sind sämtliche nach wie vor mehrheitsfähig. Die Akzeptanz von Asylsuchenden geht folglich nicht zwingend mit jener der Ausländerinnen und Ausländer im Allgemeinen bzw. der ausländischen Erwerbstätigen im Speziellen einher, sondern zeigt eigene Charakteristika.

Für eine gute Sache halten Schweizerinnen und Schweizer die Rückkehrhilfe- und Wiedereingliederungsprogramme, allerdings sollte nicht zu viel Geld dafür bzw. als Starthilfe aufgewendet werden. Dieses Dilemma zeigt sich auch andernorts. Rund 65 Prozent der SchweizerInnen sind der Ansicht, dass eine bedrohte Person in der Schweiz Asyl bekommen sollte, drei Viertel finden aber, das Asylwesen verursache zu hohe Kosten.

Zu den Daten

Insgesamt wurden für die Repräsentativbefragung zwischen dem 21. Mai und 8. Juni 2001 1027 Schweizerinnen und Schweizer ab 18 (ohne Altersbegrenzung gegen oben) in der deutsch- und französischsprachigen Schweiz face to face interviewt. Bei der Art der Stichprobe handelt es sich um eine Zufalls-/Quotenauswahl; der Stichprobenfehler beträgt bei einem Sample von 1000 Personen +/- 3 Prozent.
Die Befragung wurde gemäss den Richtlinien der Branchenvereinigung SWISS INTER-VIEW(R) durchgeführt.

Insgesamt wurden für die Repräsentativbefragung im Jahr 2000 zwischen dem 2. und dem 19. Mai 2000 992 Schweizerinnen und Schweizer ab 18 (ohne Altersbegrenzung gegen oben) in der deutsch- und französischsprachigen Schweiz face to face interviewt. Bei der Art der Stichprobe handelt es sich um eine Zufalls-/Quotenauswahl; der Stichprobenfehler beträgt bei einem Sample von 1000 Personen +/- 3 Prozent. Die Befragung wurde gemäss den Richtlinien der Branchenvereinigung SWISS INTER-VIEW(r) durchgeführt.