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VOX-Trend Legislaturbericht 2011-2015
Um sich in regelmässigen Abständen ein aktuelles Bild über den Zustand und die Entwicklung der politischen Kultur der Schweiz zu machen, fasst gfs.bern seit 2004 im Auftrag der Bundeskanzlei jährlich die Befunde der einzelnen VOX-Analysen in der VOX-Trendberichterstattung zusammen.
VOX-Trend Legislaturbericht 2011-2015

Dabei geht es weder um eine detaillierte Abstimmungs- noch um eine Ereignisanalyse. Die VOX-Befragungen haben einen zu kurzen Zeithorizont, um Konstanten und Veränderungen in der politischen Kultur erfassen zu können. Vielmehr interessiert hier, was sich im Vierjahresvergleich verschoben hat.

 

Der Spezialteil des Legislaturberichts 2011-2015 ist Behördenvorlagen oder genauer ablehnenden Stimmentscheiden dazu gewidmet. Diese Betrachtungsweise komplementiert den Jahresbericht 20141, der sich den Erfolgsfaktoren von Volksinitiativen widmete. Lehnt der Souverän Behördenvorlagen ab, steht er in Konflikt mit der behördlichen Meinung; es resultiert zugespitzt formuliert ein Elite-Basis-Konflikt zwischen dem Volk und den politischen Eliten. Aufgezeigt werden sollen konkret problematische Konstellationen einerseits, Ablehnungsstrukturen andererseits.

Kunde
Schweizerische Bundeskanzlei
Zitierweise
Verwendung unter Quellenangabe gestattet, zitierweise "Auszug aus der Forschungsarbeit von gfs.bern"
Grundgesamtheit
Schweizer Stimmberechtigte
Herkunft der Adressen
Telefonverzeichnis (gepoolt)
Geschichtet nach
Sprachregion
Erhebungsart
CATI
Befragungszeitraum
2011 - 2015
Quotenmerkmale
Alter, Geschlecht (interlocked)
Hauptautor
Co-Autoren
  • Martina Mousson
Team
  • Stephan Tschöpe
  • Johanna Lea Schwab
  • Sabrina Schüpbach
 
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