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Vorabstimmungsanalyse zur eidg. Abstimmung vom 8. März 2015
Zweite Trendstudie im Auftrag der SRG SSR
Vorabstimmungsanalyse zur eidg. Abstimmung vom 8. März 2015

Wäre bereits am 17. Februar 2015 über die beiden Vorlagen der eidgenössischen Volksabstimmung vom 8. März 2015 entschieden worden, wären beide Vorlagen abgelehnt worden. Die Volksinitiative "Energie- statt Mehrwertsteuer" wäre mit 19 zu 73 bei 8 Prozent Unentschiedenen deutlich gescheitert, die Volksinitiativen "Familien stärken!" hätte ein Ergebnis von 40 zu 50 bei 10 Prozent Unentschiedenen erreicht.

 

Bei beiden Vorlagen verläuft der Trend Richtung Ablehnung, denn es nimmt das Nein zu und es verringert sich das Ja. Die Effekte sind in beiden Fällen über dem, was man üblicherweise erwarten kann.

 

Der Stichprobenfehler beträgt für die bestimmt Teilnahmewilligen und somit für alle obigen Angaben +/-3.2 Prozentpunkte.

 

Beteiligt hätten sich stabile 50 Prozent der Stimmberechtigten.

 

Das sind die Hauptergebnisse der zweiten Befragung zur Volksabstimmung vom 8. März 2015, realisiert vom Forschungsinstitut gfs.bern für die Medien der SRG SSR.

 

Kunde
SRG SSR
Zitierweise
Verwendung unter Quellenangabe gestattet, zitierweise "Auszug aus der Forschungsarbeit von gfs.bern"
Grundgesamtheit
Stimmberechtigte in der ganze Schweiz
Herkunft der Adressen
Telefonverzeichnis (gepoolt)
Geschichtet nach
Sprachregionen
Erhebungsart
CATI
Befragungszeitraum
16.02.2015 - 21.02.2015
Realisierte Interviews
1416
Vertrauensintervall für Gesamtstichprobe
± 2.7 Prozentpunkte (95 %-Vertrauensintervall bei 50 %/50 %-Verteilung)
Quotenmerkmale
Geschlecht/Alter interlocked
Gewichtung nach
Sprache, Parteiaffinität
Hauptautor
Co-Autoren
  • Martina Mousson
Team
  • Cloé Jans
  • Meike Müller
  • Stephan Tschöpe
  • Philippe Rochat
  • Johanna Lea Schwab
Martina Imfeld
 
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