Vorabstimmungsanalyse zur eidg. Abstimmung vom 13. Februar 2011
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Erste Trendstudie im Auftrag der SRG SSR
Wäre am 4. Januar 2011 bereits über die Initiative "zum Schutz vor Waffengewalt" abgestimmt worden, hätten sich 52 Prozent der Teilnehmenden bestimmt oder eher dafür ausgesprochen und es wären 39 Prozent bestimmt oder eher dagegen gewesen. 9 Prozent wären in dieser Frage noch unentschieden gewesen. Beteiligt hätten sich 42 Prozent der Stimmberechtigten. Trotz des Vorsprungs in den ersten Stimmabsichten ist der Ausgang offen. Keine Seite hat aus BürgerInnen-Sicht argumentativ einen klaren Vorsprung.
Publikationsreihe
Voranalysen
Dienstleistungsart
Politanalysen, Voranalysen von Abstimmungen, Telefonisches Interview CATI
Team
Claude Longchamp, Lukas Golder, Martina Imfeld, Jonas Philippe Kocher, Silvia-Maria Ratelband-Pally
Grundgesamtheit
Stimmberechtigte in der ganzen Schweiz
Befragungszeitraum
03.01.2011 - 08.01.2011
Realisierte Interviews
1214
Stichprobenbildung
sprachregional geschichtete, doppelte Zufallsauswahl (Haushalte, BewohnerInnen)
Vertrauensintervall für Gesamtstichprobe
± 2.9 Prozentpunkte (bei 50 %/50 %-Verteilung)
Zitierweise
Verwendung unter Quellenangabe gestattet, Zitierweise
"Trendanalyse gfs.bern zur Abstimmung vom 13. Januar 2011 im Auftrag der SRG SSR"