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Vorabstimmungsanalyse zur eidg. Abstimmung vom 22. September 2013
Politik :: 2342 Views
 Zweite Trendstudie im Auftrag der SRG SSR
Wäre bereits anfangs Monat über die drei eidgenössischen Vorlagen vom 22. September entschieden worden, wäre die Initiative "Ja zur Aufhebung der allgemeinen Wehrpflicht" abgelehnt worden; es hätte eine relative Mehrheit für das Epidemiengesetz und für die Liberalisierung der Tankstellenshops votiert. Bei Letzterem wäre der Vorsprung allerdings so gering gewesen, dass eine Aussage über die Mehrheiten ausbleiben muss.
 
Hier die Eckwerte der Umfrage: 
  • Änderung Arbeitsgesetz: 48% eher/bestimmt dafür (+ 2%punkte), 45% eher/bestimmt dagegen (-2%punkte), 7% weiss nicht/keine Angabe (±0%punkte)
  • Initiative "Ja zur Aufhebung der allgemeinen Wehrpflicht": 31% eher/bestimmt dafür (-4%punkte), 63% eher/bestimmt dagegen (+6%punkte), 6% weiss nicht/keine Angabe (-2%punkte)
  • Epidemiengesetz: 49% eher/bestimmt dafür (±0%punkte), 39% eher/bestimmt dagegen (±0%punkte), 12% weiss nicht/keine Angabe (±0%punkte)
Die Beteiligungsabsicht lag mit aktuellen 45 Prozent im Mittel oder minimal darüber. Gegenüber der ersten Welle ist sie um 2 Prozentpunkte höher.
Publikationsreihe
Voranalysen
Dienstleistungsart
Politanalysen, Eidgenössische, kantonale und lokale Abstimmungen, Voranalysen von Abstimmungen, Telefonisches Interview CATI
Kunde
SRG SSR
Hauptautor
Team
Claude Longchamp, Lukas Golder, Cindy Beer, Stephan Tschöpe, Philippe Rochat
Zitierweise
Verwendung unter Quellenangabe gestattet, Zitierweise
"Auszug aus der Forschungsarbeit von gfs.bern"
Grundgesamtheit
Stimmberechtigte in der ganzen Schweiz
Herkunft der Adressen
Telefonverzeichnis (gepoolt)
Art der Stichprobenziehung
random-quota
Erhebungsart
CATI
Befragungszeitraum
30.08.2013 - 07.09.2013
Realisierte Interviews
1406
Vertrauensintervall für Gesamtstichprobe
± 2.7 Prozentpunkte (95 %-Vertrauensintervall bei 50 %/50 %-Verteilung)
Quotenmerkmale
Geschlecht/Alter interlocked
Gewichtung nach
Sprache, Teilnahme, Parteiaffinität