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E-Government und Bevölkerung 2011
Kommunikation :: 648 Views
E-Government Initiativen müssen breite Bevölkerung erfassen
Die breiter gewordene und mobilere Internet-Nutzung allgemein hilft E-Government nur bedingt. Ein Gesundheitsportal und die SuisseID können neuen Schwung bringen.

Die Bedürfniserfüllung von E-Government ist stabil gegeben, Zusatzbedürfnisse sind im Abnehmen begriffen. Neben E-Government allgemein wurden die Befragten 2011 zusätzlich um Einschätzungen zu Gesundheitsinformationen im Internet und der SuisseID gebeten.

Bei Gesundheitsinformationen sind Suchmaschinen entscheidend für die Qualität der gesuchten Informationen. Ein vertrauenswürdiges Gesundheitsportal verspricht Nutzen.

Die SuisseID hat zwar bereits eine gewisse Bekanntheit in der Schweizer Bevölkerung, jedoch erst wenige Nutzer.
Publikationsreihe
E-Government
Dienstleistungsart
Issue-Analysen, Evaluationen - Wirkungsstudien, Kommunikations-Controlling, Campaigning-Analysen, Kampagnen, Issue-Monitoring/Issue-Analysen/gesellschaftliche Issues, Telefonisches Interview CATI
Kunde
Bund
Hauptautor
Team
Lukas Golder, Martina Imfeld, Jonas Philippe Kocher, Stephan Tschöpe, Silvia-Maria Ratelband-Pally
Grundgesamtheit
Schweizer Wohnbevölkerung
Erhebungsart
CATI (computergestützte Telefoninterviews)
Befragungszeitraum
08.07.2011 - 27.07.2011
Stichprobengrösse
1002
Stichprobenbildung
sprachregional geschichtete, doppelte Zufallsauswahl (Haushalte, BewohnerInnen)
Statistischer Stichprobenfehler
± 3.2 Prozentpunkte (bei 50 %/50 %-Verteilung)
Zitierweise
Verwendung unter Quellenangabe gestattet, Zitierweise
"Auszug aus der Forschungsarbeit von gfs.bern"