Lobbying Survey Switzerland 2011
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Lobbying – eine Tätigkeit wird öffentlich
Im angelsächsischen Raum ist Lobbying weitgehend akzeptiert. In der Schweiz haftet Lobbying etwas Anrüchiges an. Nichtsdestotrotz investieren immer mehr Unternehmen in Public Affairs.
Wie steht es aktuell um das Image von Lobbying? Was macht erfolgreiches Lobbying aus? Braucht es gesetzliche Richtlinien für Lobbying-Aktivitäten?
Diesen und anderen Fragen ging gfs.bern in Kooperation mit Burson-Marsteller in der Studie "Lobbying Survey Switzerland 2011" nach. Die Studie gibt Einblick in die Wahrnehmung und Einstellung relevanter Stakeholder aus Politik und Wirtschaft zu Lobbying-Aktivitäten. Damit schliesst diese an Studien von Burson-Marsteller zum Thema Lobbying in Europa an.
Dienstleistungsart
Grundlagenstudien, Politanalysen, Online-Befragung
Team
Claude Longchamp, Urs Bieri, Jonas Philippe Kocher, Stephan Tschöpe, Andreas Stettler
Grundgesamtheit
Ausgewählt wurden sieben relevante Stakeholdergruppen: "National tätige Unternehmen", "Politik (nationale und kantonale Politiker)", "Verwaltung, öffentliche Hand, Kantone", "Lobbyisten und Verbände", "subventionsabhängige Branchen", "Branchen mit hohem Submissionsanteil bei der Akquise und Lobbying-Agenturen"
Diese bildeten die Gesamtheit der zu befragenden Organisationen. Insgesamt wurden 638 Adressaten für die Befragung ermittelt, welche alle angeschrieben wurden.
Erhebungsart
Online-Befragung
Befragungszeitraum
12.04.2011 - 30.04.2011
Statistischer Stichprobenfehler
± 8.4 Prozentpunkte (bei 50 %/50 %-Verteilung)
Zitierweise
Verwendung unter Quellenangabe gestattet, Zitierweise
"gfs.bern und Burson-Marsteller, Lobbying Survey Switzerland 2011"