Im Rahmen der internationalen Monitor Studie Global Enterpreneurship Monitor hat gfs.bern im Auftrag des Instituts für Entrepreneurship & KMU der Fachhochschule Freiburg (HSW-FR) die telefonische Befragung von 2'000 Schweizer Einwohnerinnen und Einwohnern im Alter zwischen 18 und 99 Jahren durchgeführt.
Besten Dank für Ihren Leserbrief in der Neuen Luzerner Zeitung (online und Print), den ich mit Interesse und einem nicht unbeträchtlichen Erstaunen zur Kenntnis genommen habe. Ich darf Sie zitieren : “Wie aussagekräftig und verlässlich sind eigentlich die Umfragen, die das GfS-Institut von Claude Longchamp (SP) für ein vermutlich nicht zu bescheidenes Honorar regelmässig für SF DRS (auch zu 95 Prozent SP) durchführt? Ich sehe ihn noch vor mir, diesen Claude Longchamp, wie er vor etwa drei Wochen genüsslich das Resultat der neuesten Volksbefragung auskostete. Es kam, wie es kommen musste! Mit maliziösem Lächeln und in seiner gewohnt überlegenen Manier verkündete er: Alle Parteien könnten ihre Anteile mehr oder weniger halten, ausgenommen – wie könnte es anders sein – die SVP, die von fast 29 auf zirka 22 Prozent absacken würde. Wunschträume von Herrn Longchamp oder das Orakel von Delphi für die SVP? (…) Statt «Quo vadis SVP» müsste es eigentlich heissen «Quo vadis Claude Longchamp» mit seinen oftmals krasse ...
Ich arbeite seit 11 Jahren im Forschungsinstitut gfs.bern und bin damit, mit Verlaub, Teil der Marke “Longchamp”.
Gemeindezusammenlegungen sind erfahrungsgemäss eine emotionale Angelegenheit. Eine altbewährte Gemeindesituation und eine zugrundeliegende hochgradige Zufriedenheit mit der eigenen Wohngemeinde werden aufgebrochen und neu organisiert.
Am 17.6.2007 beschlossen die Stimmberechtigten aus Littau und Luzern die Gemeindefusion. gfs.bern hat sich im Nachtrag zur Abstimmung mittels Nachbefragung mit den vier grossen “W” der Abstimmungsforschung befasst: “Wer”, stimmt “Wie”, tut dies “Warum” und will “Wie weiter” gehen. Der
Schlussbericht liefert bei Interesse die dazugehörenden Antworten.